Lyrics by Achim Prenner
tough wife
Genres: Pop, Rock
Tough Wife [Intro] Saturday afternoon The next dinner at home in the light of the moon Good food, good drinks, a warm atmosphere We talked, we laughed Deep into the night Hmmmm... hmmmm... [Refrain] I need a tough wife For every stage of life Who isn't afraid to get her hands dirty And a little bit naughty [Verse 1] The next day, walking around On my farm with its old charm The horses on the green ground Listening to nature and its sound [Refrain] I need a tough wife For every stage of life Who isn't afraid to get her hands dirty And a little bit naughty [Verse 2] One week later, the future will be greater Now she is living here Her past has made her The woman she is today; I want her to stay [Refrain] I need a tough wife For every stage of life Who isn't afraid to get her hands dirty And a little bit naughty [Bridge] She needs a tough man For every stage of life Who isn't afraid to get his hands dirty And a little bit naughty Our last love has run away But now we stay [Outro] With a connection like that You can handle anything... https://suno.com/s/QI5tplMAj3SNtByF
© Achim Prenner Jul 3, 2026
3Teiler, Erdeschoss, zwanzigster Stock, Wieder nach Unten
Genres: Electronic, Pop
Teil 1 Erdgeschoss Montag Morgen Der Kaffee ist kalt, Der Chef schreit um, dass es im Flur nur so hallt. Die Kollegen am Limit, die Stimmung wie Blei, Jeder fragt sich im Stillen: Wann ist das vorbei? Nur noch Frust in den Gängen, kein Lächeln, kein Wort, Ein giftiger Wind lag an diesem Ort. Und die innere Stimme rief: „Rette dich, renne! Bevor sie auch dich in dem Sumpf hier verbrenn'!“ [Refrain] Ich zieh den Schlussstrich, ich drehe mich nicht um, Das Leben hier unten ist mir einfach zu krumm! Ich packe meine Sachen, der Koffer ist schwer, An diesem Ort geht scheinbar nichts mehr. Ich tausche die Frustration gegen das ganz große Glück, Ich gehe nach vorne und schau nie mehr zurück! [Vers 2] Ich folgte dem Ruf, dem Angebot in der Stadt, Ein Job im zwanzigsten Lager, der alles verändert hat. Schon bei der Besichtigung, zwischen Glas und Beton, fiel mir das alte Radio auf – wie ein Fremdkörper schon. Beim Einzug lag es immer noch da, ganz allein, Der Vormieter ließ es bewusst zurück, es sollte wohl so sein. Ich habe nie danach gefragt, habe kein Wort drüber verloren, Denn anfangs sah alles so glänzend aus, ich war wie neu geboren. [Refrain] Ich zieh den Schlussstrich, ich drehe mich nicht um, Das Leben hier unten ist mir einfach zu krumm! Ich packe meine Sachen, der Koffer ist schwer, An diesem Ort geht scheinbar nichts mehr. Ich tausche die Frustration gegen das ganz große Glück, Ich gehe nach vorne und schau nie mehr zurück! [Outro] Ich schritt durch den Türrahmen aus hellem Holz, Das Schließen der Tür hat mich Stolz gemacht. Ein neuer Anfang, so hoch und so weit... bereit für die neue, glänzende Zeit. Aber verbirgt der Glanz etwas? ************************** Teil 2 Zwanzigster Lagerbestand [Vers] Zwanzigster Stock, der Blick über die Stadt Alles glänzt hier oben, kein Fleck, der Makel hat Mein neuer Schreibtisch aus dunklem, edlem Holz Die Zahlen auf dem Konto nätsen meinen Stolz Doch auf dem Flur herrscht eisige Sicht Man grüßt sich flüchtig, aber man sieht sich nicht, und wenn nur äußerlich Jeder kämpft für sich, die Ellenbogen raus Ich schließe die Schublade und atme leise aus Dort ganz hinten liegt es, verstaubt und vergessen Ein altes kleines Radio, vom Vormieter besessen. [Brücke] Ich steh am Fenster, starr hinab auf die Gassen, Ich habe für den Erfolg gute Leute, die zu Freunden wurden, verlassen. Diese Karriere erfüllt mich mit Leere – Ich säg die Karriere leiter einfach ab, Die obere Hälfte im Abgrund der Stadt. Ich bin den falschen Weg gegangen Und ich habe mein Glück verloren. [Refrain] Und ich drehe mich durch den grauen Rauschen Und ich fange plötzlich wieder zu lauschen Ich höre im Rauschen den alten Job als Melodie, Ich höre dein Lachen, spür die Wärme so, wie noch nie. „Komm, ich helfe dir kurz!“, riefst du mir damals zu Man kann den Zusammenhalt nicht auf Papier drucken Kein Bonus zahlt das ehemals „Wir“ Was nützt den Blick von ganz weit oben in der Welt Wenn man merkt, dass das Wichtigste mit Geld zerfällt? [Outro] Ich zieh den Stecker und schließe die Tür, das Radio bleibt hier für das nächste Glück, und ich geh den falschen Weg zurück. ********************************* Teil 3 Wieder nach Unten [Verse 1] Ich steh’ vorm alten Tor, die Schritte schwer und leis, der Wind schmeckt nach Schmieröl, Arbeit und Schweiß. Derselbe graue Putz, die Hallen staubig-trüb, doch mein Blick hat sich verändert durch das, was oben blieb. Ich seh nicht mehr den Frust, der mich damals vertrieb, mir fehlte das Handwerk, das uns damals zusammenhielt. Das echte Erschaffen, das hat oben so gefehlt, wo nur noch die Quote und kein Handschlag mehr zählt. [Verse 2] Ich drück die Klinke runter, am Ende vom Gang, wie ehemals beim Anfang, im Chef-Büro brennt Licht, so wie damals schon lang. Doch der Mann hinterm Schreibtisch wirkt müde und grau, seine Hände sind rissig, die Augen nicht mehr so schlau. Er schaut hoch, grinst matt: „Wer kommt denn da herein, ist das echt oder ein Schein? Hat der feine Herr da oben etwa Entzug gerochen?“ Ich schüttle den Kopf: „Nein, ich hab voreilig abgebrochen.“ Er wird leiser: „Ich war blind vor Frust auf der schweren Zeit-Reise. Ich hab meinen Frust unbewusst in die Runde geschmissen, und als ihr fort wart... begann ich zu vermissen und wurde leise. Kein Auftrag der Welt läuft von ganz allein – ein Chef ist nichts wert ohne sein Team im Verein.“ [Bridge] Ich lach kurz und sag: „Chef, ich war auch nicht gescheit, mich hat die Giftwolke damals benebelt vor Neid. Ich sah nur noch das Geld und bin einfach gerannt, hab das beste Team meines Lebens verkannt. Doch Schwamm drüber jetzt – bevor wir hier flennen! Lass uns lieber die Nummern der Jungs durchbrennen. Ich nehm das Telefon, weil uns keiner mehr jagt, wir holen sie heim, es wird nicht mehr verzagt!“ [Chorus] Ich fang an zu sammeln, was verloren gegangen ist, weil man wahre Freunde erst im Spiegel vermisst. Da oben zählt nur die Bilanz auf glänzendem Papier, doch genau da oben begriff ich das Wort WIR. Ich hol das alte Team, Schritt für Schritt und Stück für Stück, mit etwas Glück gehen zum Neubeginn zurück. [Outro] Das verstaubte Radio spielt hinten auf der Werkbank... Der Chef grinst, reicht mir die Hand und sagt dem alten Leben Dank. Die Maschinen laufen an, der erste Schmäh sitzt tief. Ganz unten. Zusammen. WIR.
© Achim Prenner Jul 3, 2026
Schwere Zeit, Persönliche Arbeitswelt, Dunkle Seele, The dark Soul
Genres: Pop
--- TRILOGIE: SCHWERE ZEIT --- 1. Teil: Ihre Sicht https://suno.com/song/6db64dcc-bff3-4cae-abeb-c7967d8a55b8 2. Teil: Seine Sicht https://suno.com/song/26196abf-9293-4d91-bf56-2b4b74d2790f 3. Teil: Beginn/Ende Sie https://suno.com/s/ilRuKdGMqKWu1PRe 4. Teil: Anfang/Ende Er https://suno.com/s/JWUblwXI2HV9r3ib 5. Teil: Neuanfang (Duett) https://suno.com/s/eSwi3VOmOre9WXwu --- PROJEKT: PERSÖNLICHE ARBEITWELT --- 1. Teil: Erdgeschoss https://suno.com/song/e1b7960e-a728-46d3-ad7c-3b9de4fedfd2 2. Teil: Zwanzigster-Lager https://suno.com/song/5d5bf747-3f24-48a1-85f4-310e9cfc60c1 3. Teil: Zurück nach Unten https://suno.com/song/e0d04849-3fa2-430d-9c3d-c26dcecf36b4 --- PROJEKT: DUNKLE SEELE --- Dunkle Seele (Deutscher Pop) https://suno.com/song/362335b8-4d50-499d-93d6-5fa214bd7bbb Die dunkle Seele (Englischer Pop) https://suno.com/song/c8518a5f-cc93-48d4-a7ee-4107db2bf3b4
© Achim Prenner Jul 3, 2026
